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Ningen Shikkaku – Dazai Osamu

Ningen Shikkaku (jap. 人間失格, dt. „Nicht Länger Menschlich“), oder der deutschsprachige Titel, „Gezeichnet“, ist ein Roman von Dazai Osamu. Außerdem kam 2009 eine Anime-Adaption im Rahmen der Serie Aoi Bungaku Series (jap. 青い文学シリーズ, dt. „Blaue Buch Reihe“), durch welche ich persönlich diese Geschichte kennengelernt habe und schon damals, obwohl ich noch relativ jung war, spürte ich eine gewisse Resonanz zum Protagonisten Oba Yozo, einem Künstler, der sein gesamtes Leben damit zu kämpfen hat, zu sozialen Bindungen nicht fähig zu sein, das damit verbundene Gefühl der Entfremdung und gleichzeitig das Zerbrechen unter dem gesellschaftlichen Druck.

In diesem Beitrag setze ich mich erstmal mit 4 der Leitmotive des Werkes auseinander. (Es gibt durchaus noch weitere, jedoch gehe ich nur auf diejenigen ein, die mir persönlich am wichtigsten sind!)

Das Werk

Kurze Inhaltszusammenfassung

Hier eine kurze Zusammenfassung für den Kontext, ansonsten kann ich nur empfehlen, den Roman zu lesen oder den Anime zu schauen!

Ein Schriftsteller entschließt sich, drei Notizhefte, die ihm zugespielt worden sind, zu veröffentlichen. Es sind die hinterlassenen Aufzeichnungen eines genialen jungen Mannes, eines Comiczeichners, der schonungslos von seinem verpfuschten Leben berichtet: Frauen, Trunksucht, Drogen, Irrsinn – tatsächlich in vielem das Leben des Autors Osamu Dazai.[1]

Unterteilt ist das Werk in drei Teile, die von jeweils einem Heft mit den Aufzeichnungen des Protagonisten und einem jeweils dazugehörigen Foto repräsentiert werden, sowie Prolog und Epilog, die jeweils aus der Sicht eines dritten Erzählers in Abwesenheiten des Protagonisten erläutert werden.

Klicke hier für die ausführlichere Wikipedia Zusammenfassung der einzelnen Abschnitte.

Interpretation

Wie man unschwer bemerkt, bezieht sich jeder Teil auf einen anderen Lebensabschnitt von Oba: Kindheit, Jugend, wobei es sich eher um die späte Jugend/Studentenalter, handelt und Erwachsenenalter. Ich werde jedes Leitmotiv dementsprechend in die drei Lebensabschnitte unterteilen.

1. Leitmotiv: Umgang mit dem Anders-Sein

Während ihm bereits von Beginn an mehr als bewusst ist, dass er sich in einigen grundlegenden Dingen, welche andere Leute sozusagen als „menschlich“ ausmachen, unterscheidet, kann der Betrachter mitverfolgen, wie sich sein Umgang damit im Verlauf der Jahre wandelt.

Kindheit: Das Anders-Sein als Wekzeug

So sind seine Kinderjahre davon geprägt, die Scham vor sich selber mit Anpassung an sein Umfeld und das Erreichen eines gewissen Status oder Beliebtheit, zu überspielen, womit er dank seines selbst beschriebenen Fehlen von Empathie, welches ihm ein Level an Skrupellosigkeit zur Manipulation seiner Mitmenschen verleiht, sehr schnell lernt, seinen Mangel zu seinem Vorteil nutzen zu können. Intuitiv nimmt er zu keinem einzigen Moment die Stellung ein, dass diese Form der Charakterindividualität irgendwas anderes, als verachtungswürdig sei. Die Anpassung gibt ihm für eine kurze Zeit eine Art der Befriedigung, bis Schuldgefühle und Ekel vor der eigenen Person Oba einholen und daran erinnern, dass seine Performance, nichts weiter, als eine solche ist.

Jugend: Das ANDERS-SEIn als immerwährende last

In Obas Bemühungen, eine akzeptable Identität zu kreieren, findet er scheinbar Anschluss in der studentischen Protestbewegung, wenngleich er in dieser nicht aus Überzeugung und mit einem stets zugrundeliegenden Zynismus agiert.

In ständiger Begleitung von Depression und Erschöpfung, wird deutlich, dass er seiner Fassade leid geworden ist, da diese von Bedeutungslosigkeit geprägt ist. Zum ersten Mal erlaubt ihn seine neue, weibliche Bekanntschaft diese abzulegen, woraufhin die Lebensüberdrüssigkeit, welche sich über die Jahre in Oba angestaut hat, ungefiltert zum Vorschein kommt.

Der Abschnitt findet sein Ende im gescheiterten Doppelsuizid, welchen er als einziger überlebt und dem er zugleich den Ruf als angeblicher Mörder zuzuschreiben hat.

Erwachsenenalter: Das Anders-Sein als ewiges Gefängnis

Ein ständiges Hilfsmittel und treuer Lebensbegleiter Obas stellt sein Alkohol- und Drogenkonsum dar, welchen er zunehmend zur Bewältigung des Alltags hernimmt.

In einem letzten Versuch, einen „echten Menschen“ zu imponieren, wagt er mit einer neuen Persona, einer neuen Partnerin und einem neuen Wohnort einen wahrhaftigen Neuanfang. Bald findet er auch in seinem künstlerischen Talent eine Karrierechance und scheinbar erfüllt sich das menschliche Lebensskript des konservativen Familienlebens, bis die Illusion zerbricht, als ihn seine Vergangenheit einholt und die Affäre seiner Partnerin herauskommt.

Die Geschichte endet mit Obas Resignation vom Leben und vom Sterben, sowie der widerwilligen Akzeptanz der eigenen „Nicht-Menschlichkeit“ und einem grausamen Zustand der Unerträglichkeit der eigenen Existenz in einer Welt.

2. Leitmotiv: Das Selbstporträt

Als Sohn eines renommierten Künstlers verspürt Oba seit der Kindheit eine starke Verbindung zur bildenden Kunst, speziell die Malerei, findet jedoch wenig Zuspruch von seitens seines Vaters. Dieser ist aber alles andere, als überzeugt vom Talent seines Sohnes, da Oba eine geradezu groteske Art hat, sich in Selbstporträts auszudrücken, welche eine monsterähnliche Gestalt zeigen und für Oba die einzige Möglichkeit geben, hin und wieder seinem authentischen Selbst Ausdruck zu verleihen.

Das Selbstporträt wird im Verlauf der Geschichte immer mehr zum Symbol für die verbotene Identität des Protagonisten, die es zu beseitigen gilt. So taucht eine personifizierte Form des besagten Monsters immer in Momenten der Niederlage gegen die gesellschaftlichen Normen auf und interagiert mit Oba, wenn dieser sich in einem Zustand der sozialen Isolation befindet, was gleichzeitig die Abspaltung von seiner selbst-verabscheuenden Identität und den künstlich erschaffenen Personas symbolisiert. Das zeigt sich auch in dem Wandel, den Oba in jedem der drei Abschnitte durchläuft, in seinem Umgang mit dem „Nicht menschlich sein“, der irgendwo mit jedem Abschnitt polarisierter wird.

Kindheit: Selbstreflexion –> Abgrenzung

Das Kreieren des monsterhaften Selbstbildnisses steht metaphorisch für die Erkenntnis des jungen Obas, dass er sich in seiner Wesensart von seinen Mitmenschen unterscheidet, bedingt durch die strikten gesellschaftlichen Normen jedoch intuitiv ablehnt und zu vertuschen versucht. Irgendwann entsteht eine klare Grenze zwischen seinem Inneren (dem Selbstporträt) und seiner Maske (seine menschliche Form, wie sie von anderen wahrgenommen wird).

Jugend: Verdrängung –> Hingabe

Das Monster, vor dem er zu flüchten versucht, manifestiert sich langsam als eine Art Eigenexistenz, mit der Oba möglichst wenig zu tun haben möchte. Nachdem seine Energieressourcen aufgebraucht sind und mit dem Plan des Doppelsuizides eine Aussicht auf Erlösung auftaucht, scheint er sein Dasein als nicht menschliche Gestalt zum ersten und letzten Mal tatsächlich als Teil seiner Selbst ohne Abscheu hinzunehmen.

Erwachsenenalter: Ablehnung –> Resignation

Nach einem vernichtenden Psychiatrieaufenthalt folgt eine psychotische Auseinandersetzung mit dem Monster, welches sich inzwischen durch und durch in Obas Realität manifestiert hat. Symbolisch schickt er die Gestalt weg, als er den Beschluss fasst, einen Neuanfang als „echter Mensch“ zu beginnen und hat, solange die Fassade stabil steht, keine weiteren Begegnungen damit.

Erst, als die Maske zu bröckeln beginnt und die Illusion zerfällt, kehr das Monster zurück und wird von Oba im Zustand der Resignation als einziger Begleiter akzeptiert. Da er einsieht, dass er seinem wahren Selbst nicht länger entkommen kann, wird er nun endlich zu demselben Monster, wovon er sein Leben lang weggelaufen ist.

3. Leitmotiv: Lächeln

Das Lächeln, welches im Laufe der Geschichte langsam schwindet und am Ende aufhört, zu existieren, symbolisiert nicht nur die Menschlichkeit, die Oba bis zuletzt versucht zu erlangen, sondern auch Obas Hoffnung auf eine zwischenmenschliche Verbindung, der Akzeptanz von seiner Umwelt und dem Versuch, seiner Selbst zu entkommen.

Obwohl für Oba, dem der Akt des Lächelns absolut nicht intuitiv ist, kann er diesen trotzdem relativ schnell als zwischenmenschlichen Konsens im Ausdruck der Freude oder Bestätigung identifizieren.

Kindheit: Fake it, ‚till you make it

Wie bereits im ersten Leitmotiv hervorgehoben, benutzt Oba seine Fähigkeit, menschliches Verhalten zu imitieren, als Werkzeug, um sich an seine Umwelt anzupassen. Es wird immer wieder beton, dass es ausgerechnet sein Lächeln ist, das von seinen Mitmenschen am meisten begehrt und gepriesen wird, obwohl für Oba das vermutlich als Kind der künstlichste Aspekt seiner Kommunikation ist.

Jugend: Authentisches Equivalent

Da Lächeln ja gleichzeitig ein Zeichen der gekünstelten Fassade, aber auch der Hoffnung auf ein zwischenmenschliches Verständnis ist, ist dieser Teil quasi ein Übergang von der kindlichen Verachtung von allem, was „menschlich“ ist, zu einem aus der Erschöpfung und wachsenden Lebenserfahrung resultierendem Wunsch nach Akzeptanz, der seinen Höhepunkt in der Nacht des Suizides findet. Obwohl das Lächeln spürbar abgenommen hat im Vergleich zur Kindheit, hat man den Eindruck, dass er in seiner Interaktion mit seiner weiblichen Bekanntschaft und der Art, wie er sich ihr gegenüber verhält, eine authentischere Art für ihn darstellt, jene positiven Emotionen auszudrücken, die ein gewöhnlicher Mensch mit einem Lächeln zeigen würde.

Erwachsenenalter: Verlorene Hoffnung

Nachdem die Familienidylle ihr Ende findet, wird das Verschwinden des Lächelns unumgänglich, da weder das Bedürfnis oder die Notwendigkeit nach einer Maske übrig bleibt, noch die Hoffnung, dem inneren Monster jemals zu entkommen. Zynischerweise scheint es aus Obas Sicht an diesem Punkt in seinem Leben entweder Authentizität, ODER Akzeptanz und Hoffnung zu geben, jedoch niemals beides zur selben Zeit und so ist er gezwungen sich der grausamen Einsamkeit der authentischen Hölle hinzugeben, in der sein inneres Monster im Einklang in einer Welt ohne Lächeln fortbestehen kann.

4. Leitmotiv: Zwischenmenschliche Beziehungen

Oba ist von klein auf geprägt von seinem Defizit an sozialer Intuition und durchläuft unterschiedliche Phasen im vergeblichen Versuch, dieses Defizit entweder auszugleichen oder es zu seinem Vorteil zu nutzen. Auch die Arten der zwischenmenschlichen Beziehungen, die er im Verlauf seiner Lebens anstrebt, erleben mehrere Formen des Wandels und enden nichtsdestotrotz in einer unumgänglichen Einsamkeit.

Je tiefer er sich auf einen anderen Menschen einlässt, desto tiefer fällt er, wenn diese Beziehung auseinander bricht. Interessanterweise scheint er jedoch weder familiären, noch freundschaftlichen Beziehungen großen Wert zuzuschreiben und lediglich im romantisch-sexuellen Kontext nach tieferer, sozialer Bindung zu suchen, wie man beispielsweise an der Beziehung mit seinem Vater gut erkennen kann. Jedoch kann man nicht ausschließen, dass dies keine angeborene Tendenz, sondern viel mehr ein Resultat seiner autoritären, unpersönlichen Erziehung sein könnte.

Im Kontrast zur sozialen Interaktion steht seine Beziehung mit dem inneren Monster, wie im Leitmotiv vom Selbstporträt erläutert, und somit der immer wiederkehrende Rückfall in die Isolation.

Kindheit: Sex

Wenngleich der sexuelle Unterton in Obas jungem Alter zu dem Zeitpunkt in der Geschichte fragwürdig erscheint, ist diese Art der zwischenmenschlichen Beziehung eine sehr oberflächliche. Sie ist der Ausdruck seines kindlichen Verständnisses dafür, wie man auf die für ihn offensichtlichste Art und Weise eine Form der Akzeptanz findet. Dank seiner hohen Intelligenz findet er schnell heraus, welche Persona in der Frauenwelt am besten ankommt und ist in der Lage, dies in einer nahezu perfekten Ausführung umzusetzen.

Jugend: Partnerschaft

Mit seiner Suizid-Partnerin erfährt Oba zum ersten Mal richtige Intimität, welche über Sex hinausgeht, da sie mit ihrer eigenen, tragischen Lebensgeschichte Oba einen Eindruck dafür gibt, wie es sich anfühlt, verstanden zu werden. Ihre kurze Beziehung ist vermutlich das, was einer intimen Partnerschaft am nächsten kommt. Das Besiegeln dieser Partnerschaft im gemeinsamen Tod wirkt in dem Kontext fast schon romantisch, umso größer ist die Enttäuschung, als er alleine lebend aus der Sache herausgeht, erneut in Gefangenschaft mit sich selbst und seinem neu erlangten Ruf als Mörder, der angeblich die Frau in den Tod geschubst haben soll, der ein neues Level an sozialer Ausgrenzung von seinem Umfeld mit sich zieht.

Erwachsenenalter: Familie

Mit seiner neuen Partnerin spielt Oba Familienidylle und scheint für sich selbst eine Normalität aufzubauen, welche ihm ermöglicht, zu einem gewissen Grad einige Teile seiner Individualität, wie das Zeichnen und die Kunst, auszuleben. Seine Partnerin gibt ihm Sicherheit, wenn diese Beziehung auch eher funktional, als emotional erscheint und auch mit dem Bild des jungen Stiefvaters, das er kreiert, wirkt es so, als könne er seinen Ruf als Frauenmörder doch ablegen.

Da ihm für menschlicher Kontakt nach wie vor nicht intuitiv ist, kann er diese Fassade nur mithilfe des Rauschmittelkonsums realisieren, was zu wiederholten Konflikten mit seiner Partnerin führt.

Die Illusion platzt schnell, als er erfährt, dass er seinen beruflichen Erfolg nicht etwa seinem Talent zu verdanken hat, sondern der sexuellen Affäre seiner Partnerin mit dem Verleger, für den er arbeitet. Endgültig bricht seine Welt zusammen, als dieser seine Frau in Obas eigener Wohnung vergewaltigt und ihn nicht nur quasi emaskuliert, sondern ihn in seinem kompletten Selbstbild, das er so mühsam aufgebaut hat, wortwörtlich ent-täuscht, was Oba den finalen Anlass zur endgültigen Resignation gibt.

Fazit

Nehme man die Zeit und den Ort des Geschehens aus der Gleichung raus, so bleibt eine immerwährende Geschichte eines unverstandenen Menschen übrig, der im Kampf zwischen dem Individualismus und dem Kollektivismus an seinem Selbsthass zerbricht. Auch in unserer modernen Gesellschaft herrscht der Druck, sich lediglich in einem begrenzten Rahmen als Individuum verwirklichen zu dürfen, was zur Ausgrenzung jener führt, die nicht in eine Box passen. Die Grenze zwischen exzentrisch und inakzeptabel scheint oft schleichend zu sein und diese nicht zu überschreiten ist häufig für die Betroffenen mit enormer Anstrengung verbunden, was im besten Fall verhindert, dass Potenzial ausgeschöpft und Talent ausgelebt wird und im schlimmsten Fall zum Verlust des Selbst, schwerwiegenden, psychischen Problemen oder gar Suizid führt. Es liegt an uns, als Gesellschaft, das Stigma des Anders-Seins abzubauen und Menschen mit Toleranz und Respekt zu begegnen, unabhängig davon, wie gesellschaftskonform sie auftreten mögen. Denn ohne diejenigen, die durch ihre Einzigartigkeit Ideen in die Welt setzen, wäre Fortschritt kaum vorstellbar. Schlussendlich ist es doch eigentlich die Vielfältigkeit in Perspektiven und Persönlichkeiten, die die Menschheit als solche erst ausmacht und ihr ihre Schönheit verleiht.


[1] Zusammenfassung von Thalia

IO LIBIDO

Io Libido! Aaayyy!

Spare me your phony
Vanilla sex testimony


Obviously, since it’s clearly society’s accountability 
To intervene in promiscuous teens sexuality
Leading to increase in abnormativity
Seems to appear as the reason, your libido seemingly ceases
To minus degrees


Simultaneously, during a fifteen or sixteen years period
People just couldn’t achieve even nearly
A reasonable speed in deliberate feedings of fear
Or insanity, yet you are here
Yet you are here

Yet you’re feeling, indeed
Simply out of the need
To believe in an reason
With deviant meanings
You see the hypocrisy?
It’s not that deep
Since you’re being unreasonable
Secretly breeding your brain in your wiener
And seeking intimacy facing a screen


By the prime time your seed
Will become obsolete

Abrakadabra?

Ich bin gerade dabei, ein Experiment zu starten, bei dem ich die berühmte Formel Abrahadabra (Ja, mit H) umstrukturiere.

Dabei habe ich verschiedene Schreibweisen für das Wort in Hiragana (Japanisches Silbenalphabet) ausprobiert, bis ich eine Schreibweise hatte, die Sinn gemacht hat. Außerdem hat mir DeepL bei der richtigen Schreibweise den Satz übersetzt mit „Das war’s! Das ist es!“ (Siehe Bild).

Das ist der Satz in Hiragana:

ぁあばらっはだば

a A BA RA KHA DA BA

Stellt sich heraus, ich habe ein Easter Egg gefunden!

Notiz:

Später den Fließtext als Audiofrequenz in Garage Band abspielen!

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